Grundschule Malesfelsen

Aktuelles der Kita-Kinder

Weihnachtsfeier - 22.12.2017

Heiligabend steht vor der Tür und das muss natürlich auch in der Kita gefeiert werden. Mit einem gemütlichen Frühstück hat unsere Feier begonnen. Selbstgebackene Plätzchen und Kinderpunsch dürfen hierbei natürlich nicht fehlen. Anschließend wurden gemeinsam die Weihnachtsgeschenke für die Kita ausgepackt und bestaunt.

 

 

 

 

 

 

Kooperation Kita / Schule

Am Donnerstag, den 07.12.2017 empfing die 4. Klasse einige Flugdrachen (Vorschüler) aus der Kita in unserem Werkraum, um ihnen das NWT-Thema „Schwimmen und Sinken“ näherzubringen.
Nach einigen Wochen der intensiven Vorbereitungen, war es also endlich so weit: Die Viertklässler schlüpften in die Rolle des Lehrers und erklärten ihren jüngeren Partnern unter anderem, warum Holz meistens schwimmt, eine Stahlkugel dagegen sinkt. Die Flugdrachen experimentierten kräftig drauf los und die Experten beantworteten geduldig die aufkommenden Fragen an den sieben bereitgestellten Stationen.
Wir überlegten gemeinsam, warum ein Boot schwimmt und welches Material sich für einen Bootsbau eignen würde. Man weiß ja nie, ob man nicht doch einmal auf einer einsamen Insel strandet?. Außerdem fanden wir heraus, dass ein großer Luftballon viel mehr Wasser verdrängt, als ein kleiner. Weil im großen Luftballon viel mehr Luft drin ist als im kleinen, lässt sich der Große dazu auch noch viel schwerer unter Wasser drücken.

 

 

 

 

Nikolaus im Ü3-Bereich

Gemeinsam mit der Schule haben wir am 06.12.2017 Nikolaus gefeiert. Hierfür haben sich alle Ü3- Kinder und Schüler im Theaterraum getroffen. Zu Beginn haben wir das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ gesungen und kurz darauf standen auch der Nikolaus und Knecht Ruprecht in der Türe. Die Kinder haben sich sehr gefreut. Der Nikolaus begrüßte die Kinder und besprach sein Aussehen, die Bedeutung der Mitra und dem Bischofstab mit den Kindern.  Anschließend gab es für jede Drachengruppe einen Sack mit den befüllten Strümpfen. Als kleines Dankeschön haben alle Kinder nochmal ein Lied gesungen und dann musste der Nikolaus auch schon weiter. Zum Schluss sind alle Kinder noch in den Garten wo leckerer Kinderpunsch auf uns wartete.

 

 

 

Hänsel und Gretel

Bewegung
Hänsel und Gretel mussten einen anstrengenden Waldweg bewältigen, um das Hexenhäuschen zu erreichen. Dort stibitzen sie die leckeren Lebkuchenmännchen und verwandelten sich in kleine Hexen. Mit ihren „Zauberstäben“ zauberten sie unterschiedliche Wesen herbei.

Naturwissenschaft und Technik
Hänsel und Gretel fanden mit Hilfe von Brotkrümeln den Weg zurück nach Hause. Dieses Thema wurde aufgegriffen und die Kinder backen zusammen ein Bort. Gespannt beobachteten sie, wie sich der Teig durch die Hefe veränderte. Während es Backens sprachen die Kinder auch über das Zwiebelschneiden. Hier faszinierte die Kinder, dass man weinen muss, wenn man eine Zwiebel schneidet. Ein Kind schlug vor, einfach einen Schluck Wasser in den Mund zu nehmen. Das wurde natürlich gleich ausprobiert, leider hat es aber nicht funktioniert.

Musik und Sprache
Die Kinder beschäftigten sich mit einem Lied, bei dem es um eine Hexe ging, die bis auf einen Zahn alle Zähne verloren hat, weil sie zu viel Süßes gegessen hatte. Die Liedstrophen wurden einzeln besprochen, um den Kindern den Inhalt näher zu bringen. Zudem wurde durch die Wiederholungen die Sprech- und Singfreude angeregt.

Kunst
Die Kinder lernten die Kratztechnik kennen. Zunächst wurde mit bunten Wachsmalstiften ein Blatt eingefärbt und anschließend mit schwarz übermalt. Mit Hilfe eines Holzstäbchens kratzten die Kinder die schwarze Schicht ab und ließen so viele Hexenhäuschen entstehen.

Natur und Umwelt
Gemeinsam liefen die Kinder in den Märchenwald. Unter einem großen Kastanienbaum machten sie es sich gemütlich und lauschten der Geschichte von Hänsel und Gretel. Anschließend wurde noch das Lied zum Märchen gesungen und einige Kinder spielten es nach.

  

 

 

 

Ernährungswoche 25.09. - 29.09.2017

Zum Start in die „Ernährungswoche“ beschäftigten sich alle Drachengruppe mit dem Thema „gesunde und ungesunde Lebensmittel“. So wurden z.B. Lebensmittel nach gesund und ungesund sortiert und eine Ernährungspyramide wurde gestaltet. 

Während der Woche unternahmen die Kinder einen Ausflug ins Kaufland. Ihre Mission: Gesunde Leckereien für das gemeinsame Frühstück am Freitag einkaufen. Doch was gehört für unseren Körper an wichtigen Nahrungsmitteln dazu? Und wie viel darf von was gegessen werden, um sich gesund und ausgewogen zu ernähren? Den Kindern war schnell klar, was alles auf den Einkaufszettel gehört und anschließend in den Einkaufswagen. Z.B. Cherrytomaten, Eier, Salami, Käse, Gurken, Karotten, etc.

Ähnlich wie bei einer Weinprobe, haben die Kinder verschiedene Wassersorten gekostet. Es wurde geschlürft, verglichen und die Kinder haben den Unterschied von Mineralwasser, Leitungswasser, Quellwasser, etc. erlebt. Was ist der Unterschied zwischen dem Wasser, was aus der Leitung kommt und Quellwasser? Welches Wasser hat Mineralien und wie kommen diese hinein? Welches kann man ohne Bedenken trinken und welches muss zuerst aufbereitet werden? Welches kommt direkt vom Quellort und wurde von den Gesteinsschichten gereinigt und angereichert? All das und noch vieles mehr haben wir geschmeckt und erlebt.

Ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährungswoche war der Besuch, bei der Metzgerei Steinhart in Gammertingen. Die Kinder haben hierbei vieles über die Verarbeitung von Wurst und Fleisch erfahren. Außerdem haben sie gemeinsam Fleischküchle, aus frisch zubereitetem Hackfleisch, geformt und anschließend zu Mittag gegessen. 

Zum Abschluss unserer Ernährungswoche bereiteten wir ein gesundes und ausgewogenes Frühstück zu. Gemeinsam saßen wir an langen Tafeln und hatten viel Freude an unserem Frühstück. 

 

 

 

 

Naturwoche 11.09. - 15.09.2017

Im Rahmen unserer Naturwoche standen verschiedene Aktionen auf dem Programm.
So machten sich die Kinder, bepackt mit Gummistiefeln, Keschern, Eimern und Becherlupen, auf den Weg zur Schmiecha. Dort entdeckten sie viele verschiedene Tiere, wie z.B. Wasserschnecken und Bachkrebse. Die Kinder waren sehr neugierig und hoben auch den ein oder anderen Stein an, unter welchem viele kleine Lebewesen zum Vorschein kamen.
Wir bekamen auch Besuch von Herrn Schurr und dem Ökomobil. Gemeinsame durchstreifen wir Wiesen und Wald und suchten nach kleinen Insekten. Die Kinder nahmen die Insekten, deren Verstrecke, Lebensräume und Verhaltensweisen bewusst wahr. Um die eingesammelten Insekten genauer betrachten zu können, wurde das Mikroskop-Bild auf einen großen Bildschirm übertragen.

 

 

Zauberer

Dank des Erlöses vom Winterzauber kam heute Zauberer Mario zu uns in die Kita und Schule. Die Kinder waren sehr begeistert von seinen ausgeklügelten Zaubertricks. Tatkräftig halfen die Kinder mit dem Zauberspruch „1 – 2 – 3 – Zauberei“ mit und durften auch bei vielen Tricks mithelfen. Am Ende ließ er es sogar noch schneien.

 

Osterfest

Mit einem gemeinsamen Frühstück haben wir das Osterfest in der Kita begonnen. Es gab jede Menge Leckereien, natürlich auch bunte Ostereier und unser selbstgemachtes Gebäck. Nach dem Frühstück haben wir uns alle im Theaterraum getroffen, um die Ostergeschichte zu hören und Osterlieder zu singen. Viele Kinder wussten schon genau, warum wir Ostern feiern und was dieses Fest für eine Bedeutung hat.  Zum Abschluss ging es in den Garten, bei sonnigem Frühlingswetter konnten die Kinder nun ihre Osternester suchen.

 

Osterbäckerei

Für das Osterfest in der Kita haben die Kinder leckere Plätzchen gebacken. Hierfür mussten aber zunächst die Zutaten besorgt werden. Im Kaufland haben sie alles nötige eingekauft und konnten am nächsten Tag loslegen. Die Kinder verkneteten die Zutaten zu einem Teig, stachen Frühlingsmotive aus und verzierten diese mit Schokoglasur und Streuseln. Außerdem wurden noch leckere Hefebrötchen gebacken.

 

 

Impressionen vom Tag der offenen Tür

 

 

Besuch in der BG Unfallklinik in Tübingen

Am 10.05.2016 unternahmen die Flugdrachen einen Ausflug nach Tübingen in die Klinik.

Unser Tag begann mit dem Treffen am Bahnhof. Schon hier haben wir tolle Einblicke in den Bahnhofsbetrieb bekommen. Wir konnten uns das Weichenbüro anschauen, von wo aus die Zu- und Abfahrt der Züge kontrolliert und die Weichen gestellt werden. Die Kinder konnten die entsprechenden Knöpfe betätigen und eine Lautsprecherdurchsage machen.

Nach dem Frühstück im Zug, erwartete uns Herr Bülow im Krankenhaus. Er hat ein tolles Programm für die Kinder auf die Beine gestellt.

Die erste Station war die Röntgen-Abteilung. Hier wurde alles rund um das Röntgen erklärt. Um zu sehen wie das Röntgengerät funktioniert, wurden unsere mitgebrachten Tierpatienten geröntgt.

Anschließend war die Patientenversorgung an der Reihe. Wir wurden mit einer Gipsschiene verarztet und haben geholfen, einen Gips anzubringen. Auch unsere Tierpatienten wurden mit Verbänden verarztet und versorgt.

Nach so vielen Eindrücken waren wir hungrig und machten uns auf den Weg zu einem leckeren Mittagessen. Es gab Schnitzel, Pommes, Salat und zum Nachtisch Schokopudding.

Gestärkt und ausgeruht erwarteten uns schon die Physiotherapeuten, die uns eine abwechslungsreiche Bewegungslandschaft aufgebaut hatten. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit, Koordination und Ausdauer testen. Die Kinder hatten viel Spaß und waren begeistert von dem gebotenen Programm.

Ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön an Herrn Bülow, der sich mit seinem Team ein großartiges Programm überlegt und auf die Beine gestellt hat. Vielen Dank für Ihr tolles Engagement!!

 

 

 

 

"Wassergewöhnung"

Das „Schwimmen“ bietet den Kindern verschiedene Lernerfahrungen, sowohl in der Wahrnehmung als auch in der sensomotorischen Entwicklung. Es bietet den Kindern andere Bewegungsmöglichkeiten als an "Land".

Die Kinder lernen mit dem Wasserdruck, Auftrieb und Widerstand umzugehen und trainieren dabei spielerisch die Koordinationsfähigkeit. Sie müssen sich immer wieder neu auf die Gegebenheiten im Wasser einstellen, um das Gleichgewicht halten zu können, oder um die Körperposition zu wechseln. Dies wirkt sich positiv auf die Entwicklung der Körperspannung und Körperwahrnehmung aus.

 

 

  

"Waldtage"

Naturerleben und Umwelterziehung
Im Wald lernen die Kinder die Natur in ihrer Vielfalt kennen. Die Kinder sollen durch direktes Erleben, Experimentieren und Beobachten in der Natur, viele Antworten auf ihre Fragen selbst finden können. Durch den engen Kontakt mit der Natur und dem leben und erleben in der Natur soll das Kind für die Natur sensibilisiert werden.

Sozialverhalten
Durch die Gegebenheiten des Waldes und das Fehlen von vorgefertigtem Spielzeug sind die Kinder viel mehr aufeinander angewiesen. So lässt sich zum Beispiel eine steile Böschung viel leichter mit Hilfe eines Anderen erklimmen oder das Waldhaus besser und schneller mit vielen Kindern bauen. Dazu müssen die Kinder aufeinander zugehen, ihre Ideen austauschen und miteinander umsetzen, was viel Kommunikationsbereitschaft und -fähigkeit erfordert. Gemeinsame Unternehmungen im Wald wirken sich positiv auf das Gemeinschaftsgefühl aus und stärken das Selbstwertgefühl der Kinder.

Wahrnehmng mit allen Sinnen
Kinder lernen durch Sinneseindrücke, durch Hören, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken, die Welt zu begreifen. Der Wald und die Natur bieten die besten Voraussetzungen zur Schulung und Sensibilisierung der Sinne. Alleine über die Haut nimmt das Kind im Laufe eines Vormittags die verschiedenen Reize auf: kalt, warm, nass, trocken, weich, hart, sandig, glitschig und vieles mehr. Die Kinder arbeiten mit ihren Händen und fühlen dabei die unterschiedlichsten Materialien. Daneben bietet der Wald auch eine Fülle von Gerüchen, wie Tannengrün, Wiesen, nasser Erde usw.

Motorische Förderung
Schon die natürlichen Gegebenheiten des Waldes bringen die Voraussetzungen für eine optimale motorische Förderung mit sich: uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, Platz zum Rennen, Toben und Klettern. Durch die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten und Gegebenheiten trainieren die Kinder auf natürliche Weise Gleichgewichtssinn und Muskulatur. Das Klettern auf Bäume und Balancieren auf Baumstämmen fördert die Körperbeherrschung. Eigene Möglichkeiten und Grenzen können besser eingeschätzt und erweitert werden, was auch positive Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der Kinder hat.