Grundschule Malesfelsen

Aktuelles

Ü3: Blühender Zollernalbkreis - 10.05.2019

Auch in diesem Jahr nehmen wir wieder am Projekt „Blühender Zollernalbkreis“ teil. Hierzu wurden die Beete in unserem Garten am Freitag schon fleißig umgegraben und „auf Vordermann“ gebracht. Viele neue Pflanzen wurden eingepflanzt, u.a. Pfefferminze, Zitronenmelisse, Erdbeeren, Thymian, Zwiebeln etc. Die Pflanzenstauden wurden uns von der Gärtnerei in Rosenfeld zur Verfügung gestellt.

 

 

U3: Impulse setzen - 10.05.2019

Was ist eigentlich das Freispiel? Freispiel ist eine Zeit, in der die Kinder frei aussuchen können, was sie spielen möchten. Die Pädagogen begleiten das Freispiel. Das heißt, sie sind für die Kinder da, wenn sie Hilfe oder Trost brauchen und setzen bewusste oder auch unbewusste Impulse ein. Die Impulse geben den Kindern Denkanstöße. Vieles läuft hierbei über die Beobachtung der Pädagogen. Wenn zum Beispiel beobachtet werden kann, dass das Kind gerne mit Wasser spielt, bieten wir im Waschraum ein Angebot mit Wasser an. Diese Impulse tragen zur Bildung der Kinder bei.

 

 

 

Ü3: Osterfeier - 29.04.2019

Die Kinder freuten sich schon alle sehr auf den Osterhasen und waren gespannt, wo er die ganzen Osternestchen versteckt hatte. In der Woche vor Ostern, wurden in den altershomogenen Drachengruppen jeweils in den Ruhephasen, die Ostergeschichte erzählt und zusammen  erarbeitet. Osterlieder, wie „Stups der kleine Osterhase“ und Fingerspiele wurden eingeführt. An unserer gemeinsamen Osterfeier gab es ein gemeinsames Frühstück mit den U3 Kindern, zudem es zusätzlich selbstgebackene Plätzchen sowie bunt bemalte Eier gab. Danach ging es dann endlich in den Drachengruppen auf Nestersuche.

 

 

U3: Große Freude über Osterhasen! - 29.04.2019

In der Osterzeit hatten die Kinder großes Interesse an Osterbüchern und Gesprächen vom Osterhasen, viel Freude an dem Singspiel „Häschen in der Grube“ und in der Osterbäckerei wurden leckere Osterkekse gebacken. Das Osterfest begann mit einem gemeinsamen Frühstück, zu dem auch die selbstgemachten Osterkekse vernascht wurden. Ob wohl der Osterhase zu uns in die Kita kommt? Die Spannung wurde immer größer und schnell wollten sich die Kinder auf zur Osternestsuche machen. Der Osterhase hatte für jedes Kind ein Nest mit individuellem Foto versteckt. Die Freude war groß, als sie das gefüllte Nest mit Süßigkeiten und Straßenkreide gefunden haben. Das war ein schöner und spannender Tag!

 

 

U3: Schnipselei - 05.04.2019

„Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nichts!“ Dieses Sprichwort ist schon längst nicht mehr aktuell. Vielmehr ist es sehr wichtig, Kinder unter Aufsicht an neue Herausforderungen heranzuführen und ihnen den richtigen Umgang mit gefährlichen Gegenständen beizubringen. Einige Kinder hatten die Möglichkeit, den Umgang mit einer Schere zu erproben. Zu Beginn wurden zunächst Regeln aufgestellt. Die Kinder waren von Anfang an sehr interessiert und neugierig. Jedes Kind bekam einen dünnen Papierstreifen und hat, zunächst mit Hilfe eines Pädagogen, einzelne Schnipsel abgeschnitten. Das war einigen Kindern nicht genug. Sie wollten „alleine“ schneiden. Es war sehr schön zu beobachten, wie motoviert und konzentriert sie waren. Einige begleiteten ihre Tätigkeit sprachlich mit „auf und zu“. Die Kinder waren sehr stolz auf sich. Ganz nebenbei wurden die Augen-Hand-, sowie die Hand-Hand-Koordination und die Handmuskulatur geschult.

 

 

U3: Sinnlicher Spaß für kleine Entdecker - 22.03.2019

Eine besondere Faszination üben Entdecker-Flaschen auf Kinder aus. Ziel dieses Sensorik-Spiels ist es, zur Ruhe zu kommen. Schüttelflaschen bieten zudem ein vielfältiges Spektrum an sinnlichen und experimentellen Erfahrungen: Rasselnde Perlen, schwimmende Pailletten, gluckerndes und glitzerndes Wasser, bunte Farben. Bei einem Rundgang durchs Haus sammelten die Kinder verschiedenste Materialien. Danach füllten sie die gesammelten Dinge in die Flaschen. Perlen, Knöpfe, Pailletten, kleine Legos, bunte Pops, kleingeschnittene Strohhalme, gefärbtes Wasser mit Glitzer und vieles mehr. Die Entdecker-Flaschen sind in unserem Sinnesraum ein spannendes und begehrtes Spielmaterial.

 

 

 

Ü3: Mehrsprachige Erziehung - 08.03.2019

Es ist interessant zu wissen, dass das Sprachenlernen dem Kind angeboren ist. Wichtig ist es, dem Kind ganz natürlich und spielerisch nur die Muttersprache nahe zu bringen und dabei keinen Druck auszuüben. Die Erstsprache sollte im Vergleich zur Zweitsprache überlegener bzw. ansprechender präsentiert werden. Sowohl die Sprachen, als auch die damit verbundenen Kulturen, sollten von den Eltern respektiert werden, da diese sich auf das Kind widerspiegeln.
Aus diesem Grund sprechen unsere Native Speaker nur in ihrer Muttersprache und die anderen Erzieher/innen nur in deutscher Sprache mit den Kindern. So können die Kinder den Erziehern ihre Sprache zuordnen und die Sprachen werden nicht vermischt. Darüber hinaus zeigen wir den Kindern unsere Offenheit für ihre Muttersprachen und Kulturen. Sie haben die Möglichkeit, in ihrer Muttersprache zu zählen oder den Erziehern und Kindern einzelne Wörter beizubringen.

 

 

Ü3: Handwerksberufe kennen lernen

Einige Kinder der Kita Malesfelsen fuhren mit dem Bus nach Albstadt- Tailfingen um dort die KFZ- Werkstatt G&S- Fahrzeugtechnik zu besuchen. Die Kinder lernten einige Details über das KFZ - Handwerk kennen.
Jedes Kind besprühte mit einer Farbpistole sein eigenes kleines Auto. Weiter ging es dann in der Werkstatt, hier zeigten die Mechaniker der Werkstatt den Kindern, wie ein Reifen gewechselt wird, beziehungsweise was gemacht wird, wenn ein Auto einen Unfall hatte. Die Kinder legten selbst Hand an und drehten Schrauben raus und schliffen die passenden Felgen ab. Es war ein sehr lehrreicher und spannender Vormittag für die Kinder.

 

 

 

 

Ü3: Naturwoche

Zu Beginn der Naturwoche unternahmen wir einen Herbstspaziergang. Die Kinder achteten besonders auf die „Vorboten des Herbstes“. Ein gut erkennbarer Vorbote ist die Verfärbung der Blätter. Aber warum ist dies so?

Die Kinder kamen auf tolle Ideen:
„Die Blätter bekommen nichts mehr zu trinken oder essen.“
„Die Blätter sterben damit neue nachkommen können.“

Mit der richtigen Erklärung wurde den Kindern klar, warum die Laubbäume sich im Herbst verändern:
Die Verfärbungen werden im Herbst ausgelöst, wenn der Sonnenstand immer niedriger wird, die Tage kürzer werden und vor allem die nächtlichen Temperaturen in den einstelligen Bereich sinken. Ist es soweit, wird das in den grünen Blättern vorherrschende Chlorophyll schneller abgebaut, das heißt der Baum zerlegt das Chlorophyll in seine Bausteine und holt es in die dicken Äste und den Stamm zurück. Dort werden sie bis zum nächsten Frühjahr eingelagert und dann wiederverwertet.
Den Abschluss unserer Naturwoche bildete ein erlebnisreicher Ausflug auf den Roßberg.

 

 

 

U3: So gehen wir Schlafen

Schlafen ist Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Es dient zum einen der Regeneration des Körpers und zum anderen dem Lernen und Abspeichern, beziehungsweise Löschen von Informationen. Kinder haben in der Regel einen erhöhten Schlafbedarf, welchen sie meist durch einen Mittagsschlaf befriedigen. Das Schlafen und auch das damit verbundene zu Bett gehen ist sehr individuell. Diese Individualität möchten wir durch Rituale gewährleisten. Nach dem Mittagessen werden die Kinder in zwei Räume aufgeteilt. Die Größeren haben die Möglichkeit, sich kognitiv anspruchsvollen Themen zu widmen, die Kleineren dürfen ruhige Erfahrungen im Sinnesbereich sammeln. Nach dem individuellen Wickeln und Umziehen, gehen die Kinder in Begleitung eines Pädagogen in den Schlafraum. Dort hat jedes Kind sein personalisiertes Bett, in welchem sich eventuell ein Schnuller oder ein Kuscheltier befindet. Mit ruhiger Musik finden die Kinder nach und nach in den Schlaf. 

 

 

U3: Entdeckungsreise im Garten

Während der Sommermonate wurde der Außenbereich der Kita ausgiebig genutzt. Die Kinder entdeckten immer wieder neue Spielmöglichkeiten und viele Hürden zum Überwinden. Dabei schulten sie Ihre Fein- und Grobmotorik und eigneten sich neues Wissen und neue Wörter an. Sie erklommen Berge, griffen kleine Hölzer oder Steine, fühlten den Sand zwischen Fingern und Zehen und entdeckten kleine Tiere.

 

 

 

 

 

 

Ü3: Ausflug zum Rossberg - 19.09.2018

Mit dem Bus und zu Fuß machten wir uns auf den Weg zum Rossberg. Die Kinder genossen das herrliche Wetter und die vielen Spielmöglichkeiten. Ein leckeres Mittagessen bildete den Abschluss eines erlebnisreichen Ausflugs.

 

 

 

 

Ü3: Luftballonrakete

Einige Kinder beobachteten mehrere Flugzeuge am Himmel.
„Warum ist es hinter dem Flugzeug weiß?“
Um den Kinder eine Erklärung sichtbar zu machen, führten wir das Experiment „Luftballonrakete“ durch. Es wurde eine Schnur von einem Fixpunkt zum anderen gespannt. Daran wurde ein Strohalm befestigt, an dem ein aufgepusteter Luftballon angebracht wurde. Das Ende hielten die Kinder fest, bis das Signal „Los!“ erklang. Mit großen Augen konnten die Kinder sehen und spüren, wie der Luftballon nach vorne getrieben wurde. Einige Kinder kamen nun selbst auf die Erklärung und sagten ganz spontan: „Das Weiße ist die Luft, damit das Flugzeug nach vorne kommt und nicht runter fällt!“

 

 

 

 

 

Ü3: "Wassergewöhnung"

Das „Schwimmen“ bietet den Kindern verschiedene Lernerfahrungen, sowohl in der Wahrnehmung als auch in der sensomotorischen Entwicklung. Es bietet den Kindern andere Bewegungsmöglichkeiten als an "Land".

Die Kinder lernen mit dem Wasserdruck, Auftrieb und Widerstand umzugehen und trainieren dabei spielerisch die Koordinationsfähigkeit. Sie müssen sich immer wieder neu auf die Gegebenheiten im Wasser einstellen, um das Gleichgewicht halten zu können, oder um die Körperposition zu wechseln. Dies wirkt sich positiv auf die Entwicklung der Körperspannung und Körperwahrnehmung aus.

 

 

  

U3 und Ü3: "Waldtage"

Naturerleben und Umwelterziehung
Im Wald lernen die Kinder die Natur in ihrer Vielfalt kennen. Die Kinder sollen durch direktes Erleben, Experimentieren und Beobachten in der Natur, viele Antworten auf ihre Fragen selbst finden können. Durch den engen Kontakt mit der Natur und dem leben und erleben in der Natur soll das Kind für die Natur sensibilisiert werden.

Sozialverhalten
Durch die Gegebenheiten des Waldes und das Fehlen von vorgefertigtem Spielzeug sind die Kinder viel mehr aufeinander angewiesen. So lässt sich zum Beispiel eine steile Böschung viel leichter mit Hilfe eines Anderen erklimmen oder das Waldhaus besser und schneller mit vielen Kindern bauen. Dazu müssen die Kinder aufeinander zugehen, ihre Ideen austauschen und miteinander umsetzen, was viel Kommunikationsbereitschaft und -fähigkeit erfordert. Gemeinsame Unternehmungen im Wald wirken sich positiv auf das Gemeinschaftsgefühl aus und stärken das Selbstwertgefühl der Kinder.

Wahrnehmng mit allen Sinnen
Kinder lernen durch Sinneseindrücke, durch Hören, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken, die Welt zu begreifen. Der Wald und die Natur bieten die besten Voraussetzungen zur Schulung und Sensibilisierung der Sinne. Alleine über die Haut nimmt das Kind im Laufe eines Vormittags die verschiedenen Reize auf: kalt, warm, nass, trocken, weich, hart, sandig, glitschig und vieles mehr. Die Kinder arbeiten mit ihren Händen und fühlen dabei die unterschiedlichsten Materialien. Daneben bietet der Wald auch eine Fülle von Gerüchen, wie Tannengrün, Wiesen, nasser Erde usw.

Motorische Förderung
Schon die natürlichen Gegebenheiten des Waldes bringen die Voraussetzungen für eine optimale motorische Förderung mit sich: uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, Platz zum Rennen, Toben und Klettern. Durch die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten und Gegebenheiten trainieren die Kinder auf natürliche Weise Gleichgewichtssinn und Muskulatur. Das Klettern auf Bäume und Balancieren auf Baumstämmen fördert die Körperbeherrschung. Eigene Möglichkeiten und Grenzen können besser eingeschätzt und erweitert werden, was auch positive Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der Kinder hat.